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  • Erholung im Salzburger Saalachtal

Therme

Bereits um die Jahrhundertwende war das Salzburger Saalachtal bekannt für seine Heilbäder.
Dieser Tradition folgend begann man 1999 mit wissenschaftlichen Voruntersuchungen für eine Thermalwasser-Tiefenbohrung in unserer Region.

Anerkennung als Heilwasser

Es handelt sich um ausgezeichnetes Heilwasser aus einer Tiefe von 2.236m und ist für Anwendungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Erkrankungen des Nervensystems, für chronische rheumatische Erkrankungen und Nachbehandlungen von Frakturen, Verbrennungen, Sportverletzungen usw. geeignet. Auch für Trinkkuren ist das Heilwasser geeignet, allerdings ist dafür eine ärztliche Verordnung erforderlich und darf nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Mit einer voraussichtlichen Austrittstemperatur von 31,7°C bis 36°C liegt das St. Martiner Heilwasser im idealen Temperaturbereich für therapeutische Anwendungen!

Bei der balneotherapeutischen Beurteilung eines Thermalwassers spielt naturgemäß die Wassertemperatur eine entscheidende Rolle. In der Hydrotherapie wird je nach Indikation der Wasseranwendung ein Temperaturbereich von ca. 16°C bis ca. 36°C als relevante therapeutische Breite gefunden. „Der kühlere Bereich dieses Temperaturspektrums bezieht sich auf Bewegungsbäder, die hier aufgrund des Schwefelgehaltes ohnehin nicht relevant sind,“ so Univ. Prov. Dr. W. Marktl. Für chronisch-rheumatische Erkrankungen, wie sie zum Indikationsbereich der Schwefelwässer zählen, werden Wassertemperaturen von 30-36°C empfohlen. Die Temperatur des hier zu beurteilenden Heilwassers liegt genau in diesem Bereich. „Einer Anwendung des Wassers mit seiner natürlichen Temperatur steht daher aus balneomedizinischer Sicht nichts mehr im Wege,“ stellt Univ. Prof. Dr. W. Marktl in dem balneomedizinischen Gutachten zusammenfassend fest.

Für Badekuren mit dem vorliegenden Heilwasser ergeben sich folgende Heilanzeigen:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z.B. chronisch entzündliche Gelenkserkrankungen, chronisch entzündliche Erkrankungen von Nerven und Muskeln, Muskelverspannungen, Neuralgien, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule usw.
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Nachbehandlung nach Verletzungen z.B. nach Frakturen, Wundheilungsstörungen, Verbrennungen, Unfallrehabilitation, Sportverletzungen usw.
  • Periphere Kreislaufstörungen, insbesondere arteriosklerotische Gefäßerkrankungen mit Hypertonie.

Für Trinkkuren geeignet:
Darüber hinaus ist das Heilwasser in St. Martin b. Lofer auch für Trinkkuren geeignet. Trinkkuren dürfen aber nur nach ärztlicher Verordnung und unter ärztlicher Überwachung durchgeführt werden. Wesentlich für erfolgreiche Trinkkuren sind u.a. die Häufigkeit der Zuführung, die Tageszeit der Heilwassereinnahme, die Wassertemperatur, die osmotischen Druckverhältnisse und das Verhältnis der Anionen und Kationen im Heilwasser – um nur die wichtigsten Parameter lt. Gutachten anzuführen.

Das Heilwasser in St. Martin bei Lofer ist für die Anwendung von Trinkkuren bei folgenden Erkrankungen geeignet:

  • Funktionelle Erkrankungen der Organe des Oberbauches
  • Mobilitätsstörungen ohne organische Ursache
  • Verschiedene Erkrankungen von Leber und Pankreas wie postoperative Beschwerden
  • Anregung der Sekretionsleistung von Leber und Pankreas
  • Unterstützende Behandlung bei Adipositas und Hyperlipiämie
  • Osteoporose – Prophylaxe

„Wir freuen uns sehr, damit haben wir beste Voraussetzungen für den Betrieb einer einzigartigen Gesundheitsoase in St. Martin bei Lofer“, stellen die Gesellschafter der THEBA-Saalachtal GmbH fest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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