Salzburger Festspieläuser
Erleben Sie die Bühnen der Welt, wo
die Salzburger Festspiele Zuhause sind.
Am Fuße des Mönchsberges finden Sie den Salzburger Festspielbezirk mit:
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Das kleine Festspielhaus
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Das große Festspielhaus
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Die Felsenreitschule
Das Große Festspielhaus wurde nach den Plänen des österreichischen
Architekten Clemens Holzmeister gebaut und 1960 durch Herbert von Karajan
eröffnet. Die Fassade des von Fischer von Erlach entworfenen barocken
Pferdestalles wurde erhalten, auch in den Pausenfoyers bleiben Anklänge
an die frühere Verwendung. Das Haus enthält 2.177 Sitzplätze mit ausgezeichneter
Sicht. Es wird für Opernvorstellungen und große Konzerte genützt. Die
Konzertmuschel entwarf der Bühnenbildner Richard Peduzzi. Das Portal der
Hauptbühne kann zwischen 14 und 30 Metern verändert werden.
Das Kleine Festspielhaus ist mit 1.324 Sitz- und 60 Stehplätzen gar
nicht klein. Es wurde erstmals 1924 provisorisch errichtet und mehrfach
verändert - zuletzt 1963 durch die Architekten Hans Hofmann und Erich
Engels. Die Eingangshalle schmückt ein berühmtes Fresko von Anton Faistauer
aus dem Jahre 1926.
Die Felsenreitschule wurde vor über 300 Jahren für das Training
der erzbischöflichen Kavallerie geschaffen. Im Foyer weist ein über 700
Quadratmeter großes Fresko auf eine Reiterkunst hin, die man "Türkenstechen"
nannte. 1926 zogen hier die Salzburger Festspiele ein. Dieses Freilufttheater
eignet sich vorzüglich sowohl für Oper und Konzert als auch für das Sprechtheater.
Es enthält 1.549 Sitzplätze.
Hofstallgasse 1, Eingang Kleines Festspielhaus/Felsenreitschule
Tel.: ++43/ (0)662/84 90 97 |